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Mütterlein

© Brigitte Obermaier, München

Muttersprache
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 1999 04 12

Mutter - Geschichtsdaten

woher kommt der Gedenktag

Mutterliebe

© Brigitte Obermaier, München 2002-03-16

Lebensrezept

© Obermaier Brigitte, 80997 Muenchen,  2001-09-06

Mutter, dass du uns hast

 © Brigitte Obermaier 1998 05 08  

Mai der Wonnemonat

© Brigitte Obermaier 2001-02-20  

Ach Muetterlein

© Brigitte Obermaier

Muttertag mit zwoelf Sternen 

© Brigitte Obermaier

Drei Sterne fuer die Mutter 

© Brigitte Obermaier 2002-04-28

 

© Brigitte Obermaier

 

         Mütterlein

       Mutter - Geschichtsdaten

       Lebensrezept

       Muttersprache

       Mutterliebe

       Mutter, dass du uns hast

       Mai der Wonnemonat

       Ach Muetterlein

       Muttertag mit zwoelf Sternen

       Drei Sterne für die Mutter

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       Mutter > > >

     

Ach Mütterlein,

ich wollte so gern bei dir sein.

Ich bin in weiter Ferne.

Und hab dich doch so gerne.

 

Ach Mütterlein.

Du bist der Familie Edelstein.

Du bist unser Juwelen-Blick.

Gern denk ich an die Kindheit zurück.

 

Ach Mütterlein.

Musst nicht traurig sein.

Ich komme bald zu dir Heim.

Spätestens wenn ich mal bin allein.

 

Ach Mütterlein.

Jahraus und Jahrein.

In deinem Herzen hast du viel Platz.

Ich bin nicht dein einziger Schatz.

 

Ach Mütterlein.

Du weisest mir so manch Meilenstein.

Ich lernte von dir so viel.

Zum Leben und Lieben und zum Spiel.

 

Ach Mütterlein.

Du brachtest viel Opfer mein.

Verhalfest mir auf den rechten Weg.

Zu gehen, zu denken, auf dem Lebens-Steg.

Die Mutter-Sprache ist fuer mich

Einzelne Woerter die, ja die definieren mich –

Aussagekraft ist in ihr versteckt.

Die Gedanken, Anregungen in mir erweckt.

In der Familie wird sie meistens erwaehnt.

Der Mutter Sprache, die Muttersprache dort wird erlernt.

Jedes Wort verwandelt den Augenblick.

Nicht nur mich und Blick ich zurueck.

So ist das Puzzle das mich bewegt.

Die Muttersprache die das belegt.

 

1908 propagierte Ann Jarvies den Gedenktag fuer Muetter (dabei gedachte sie an den Todestag ihrer eigenen Mutter)

1914 erklaerte der amerikanische Kongress den 2.Sonntag im Mai zum offiziellen Staatsfeiertag zu Ehren der Muetter.

1923 wurde der Muttertag in Deutschland eingefuehrt. Initiative durch den „Verbandes Deutscher Blumengeschaeftsinhaber“.

Der nationale Muttertag Bayern  ist immer der zweite Sonntag im Mai

 

Meine Tochter ach so klein.

Bekam ein Bruederlein.

Nun war es aus mit dem Schenken.

Teilen war angesagt und einlenken.

 

Nein, sprach Toechterlein, abwarten.

Ich geht nun in den Ganztags-Kindergarten.

Mit gleichaltrigen Kindern kann sie es wagen.

Basteln, Schminken, braucht sich nicht zu beklagen.

 

Dort muss sie nicht leise sein.

Weil der kleine Bruder schlaeft gerade ein.

Hier kann sie mit anderen Gaensen gackern.

Nicht zusehen wie Mutter schuftet und rackert.

 

An keinen Einkaufsregalen vorbeigehen.

Putzen und Buegeln wird ohne sie geschehen.

Kein Bruederlein reisst ihr alles aus der Hand.

Kuchenbacken mit gleichaltrigen im Kindergarten-Sand.

 

Und Mutter denkt sich mit Verlaub.

Ich bin derzeit im Erziehungsurlaub.

Ich koennte nonstop um sie herumglucken.

Meine Kinder – sind sie nicht suess zum zugucken.

 

Mama ist nicht traurig, oh nein.

Sie geniesst die Stunden ohne Kinder ungemein.

Die Tochter im Kindergarten untergebracht.

Der Sohne bleibt beim Babysitter ueber Nacht.

 

Sie koennte mit dem Goettergatten etwas unternehmen.

Mit Freunden mal zum Kegeln gehen.

Das liesse sich einrichten, das waere fein.

Die Geschichte waere damit zu Ende, aber nein.

 

Die Mutter hoert das zusammenschweissen.

Die Kinder moegen ihre Babysitterin preisen.

Die mit ihnen durch das Gelaende robbt.

Am liebsten Spaghetti mit Ketchup kocht.

 

Die Natur verabscheut derartigen Gluecks-Zustand.

Da sie zu einer UEberpopulation fuehren vermag.

Vermutlich waeren die Strassen bald verdichtet.

Von gluecklichen, ausgeglichenen Muettern gesichtet.

 

Nun boete sich als natuerlicher Feind an.

Eine Herde Loewe  oder ein grosser Elefanten.

Der Anblick muetterlicher UEberreste waere nicht fein.

Die Natur hat fuer die Mutter einen wahrhaft genialen Feind.

 

Eine gute Mutter hat sich als Feind  bekehrt.

UEberlegt zu oft, was mache ich verkehrt.

Drueckt der Mutter schlechtes Gewissen.

Hilft sie sanft nach, sie braucht kein Ruhekissen.

 

Sie braucht nicht betroffen zu gucken.

Die Kinder wollen auch im Kindergarten aufmucken.

Und passt die Mutter nicht geschwinde auf.

Zahlt sie mit Ihrer Liebe drauf.

 

Sie gehoert hoechsten zur Gemeinschaft der Reproduktion.

Ein aus dem Nichts gegriffenes WIR mit Resignation.

Das kann doch nicht alles sein, ich will es nicht verleugnen.

Ich bin eine Mutter und dem habe ich mich zu beugen.

 

So schiebe ich den Einkaufwagen mit Besonnenheit.

Fuer  Kind und Kegel zu jeglicher Schandtat bereit.

Das schlechte Gewissen ein Bedrohung.

Fuer die gute Mutter eine Erbitterung.

 

Denn: Maenner haben in ihren Beduerfnissen.

Absolute Narrenfreiheit ohne Kuemmernisse.

Wir wissen doch, wie Maenner so sind mit ihrem Gepiepe.

Deshalb heisst das schliesslich auch Mutterliebe!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeden Tag mit Freude beginnen

Jeder Tag soll dir gelingen.

12 Monate  - im Jahr -

Gefuellt mit Sonnenlicht ganz klar.

365 Tage

Voll Frohsinn und Humor ohne Frage.

Ein Koernchen Weisheit  ohne Ironie.

Dazu ein Prise Takt, du weisst schon wie.

Viel Mut zum  Leben,

Wuchernde Toleranz sei dir gegeben.

Strotzender Optimismus fuege hinzu.

Gewissheit und Wahrheit geben dir Ruh.

All das uebergiesse mit Liebe  und

Streicheleinheiten.

Und das serviere man mit Zufriedenheiten.

 

Mit all den Muehen sind wir frisch geschneuzt  und gekaemmt.

Haben keine Loecher in der Kleidung, kein schmutziges Hemd.

Zum Essen gibt es keinen sauren Hering mit suessem Zucker und Zimt.

Du bereitest unser Leben, dass es mit Leib und Seele stimmt.

Viele  Berufe sind in dir vereint, die wir alle kennen.

Seelsorgerin, Psychologin, Managerin, um einige zu nennen.

Troestest uns zaertlich, auch sind wir manchmal nicht brav.

Und Abends  wiegst du uns liebevoll in den Schlaf.

Seit 1914 wird der Muttertag im Kalenderjahr ehrenvoll gemessen.

Doch wir wollen dabei nicht die restlichen Tage vergessen.

Das ganze Jahr ueber sind wir fuer Dich eine Last.

Doch eines ist gewiss: Du bist glueklich , dass du uns hast .

Der Mai  fangt o  mit’m Maibaum aufstelln.

Mai-Lieda singa mit Spass und Schwung.

Dazu an Mai-Wein drinka.

Beim Mai-Tanz de Burschn san no jung.

 

Da Wonnemonat lodt ei zum Heiratn.

Der Liebes-Monat wird er a gnannt.

Maikaefa, wanns gibt wern gern gfanga.

De Maigloeckal suesslich riechend sand bekannt.

 

Zum Muttertag die Bleame  si tummeln

So hot a jeda sei freid.

Durch de Mai-Dult bummeln.

Oh du verliebte Maien-Zeit.

Ach Muetterlein

ich wollte so gern bei dir sein.

Ich bin in weiter Ferne.

Und hab dich doch so gerne.

 

Ach Mütterlein.

Du bist der Familie Edelstein.

Du bist unser Juwelen-Blick.

Gern denk ich an die Kindheit zurück.

 

Ach Mütterlein.

Musst nicht traurig sein.

Ich komme bald zu dir Heim.

Spätestens wenn ich mal bin allein.

 

Ach Mütterlein.

Jahraus und Jahrein.

In deinem Herzen hast du viel Platz.

Ich bin nicht dein einziger Schatz.

 

Ach Mütterlein.

Du weisest mir so manch Meilenstein.

Ich lernte von dir so viel.

Zum Leben und Lieben und zum Spiel.

 

Ach Mütterlein.

Du brachtest viel Opfer mein.

Verhalfest mir auf den rechten Weg.

Zu gehen, zu denken, auf dem Lebens-Steg.

Muttertag der liebe Welt.

Muttertag hab ich für Dich bestellt.

Sieh in der Weltall Ferne.

Sieh dort leuchten speziell zwoelf Sterne.

 

Sterne in aller Menschen Kopf.

Leuchten zusammen mit des Mondes Hof.

Die Sonne verleiht ihnen herrlichen Glanz.

Esoterischer Milchstraßen-Lichter-Tanz.

 

Zwoelf Stunden hat unser Tag.

Zwoelf Stunden die Nacht, die uns nicht fragt.

Zwoelf Monate vor dem Jahr wir uns verneigen.

Die Zahl wird uns weiterhin raetselhaftes zeigen.

 

Ach liebe Mutter das ganze Jahr bist du für uns da.

Umhegst und pflegst uns und  uns wird klar.

Deine unbegrenzte Liebe mal offen, mal verdeckt.

In dir die Kraft einer lieben Mutter steckt.

Den Stern der Hoffnung der uns beweisst.

In jeder Mutter aufleuchtet, ummantelt wie im Kreis.

Welch Sorgen müssen die Mütter ertragen.

Beantworten der Kinder Probleme und Fragen.

 

Sorgen um die Gesundheit, Lebenskraft und Wohlbefinden.

Dies alles kannst du in einer Mutter Herz finden.

Ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft das ist das.

Was die Welt heute am Nötigsten für alle hat.

 

Den Stern der Barmherzigkeit, wie sie verzeiht.

Gegen Ungeduldigkeit, Nörgeleien und Widerspruchsgeist.

Nicht Rache ist die Devise, sondern ein Auge zudrücken

Bei all den Schmerzen wird  die Mutter uns  behüten.

 

Den dritten Stern, den brauchen wir, den Stern der Liebe.

Gegen Hass und Gewalt, zum Nachdenken, gegen die Intrige.

Die Liebe realisieren und höre auf deinen Widerhall.

Ein Dankeschön an all die Mütter in diesem Weltall.

 

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